Ausstattung

Wände, Möbel, Accessoires – Zeugen eines gut gelebten Lebens. Sie sind Begleiter auf Zeit, schaffen Raum für Erlebnisse. Das Interieur der Villa Fluggi ist eine Legende und bedarf auch einer. Vorwiegend kommen die Stücke aus dem Alpenraum, bevorzugt vintage, fast ausschließlich zeitlose über die Jahre kuratierte Klassiker.

  • 270m2 Wohnfläche
  • Platz für 2 bis 10 Personen
  • 2 Stockwerke, 3 Ebenen
  • 2 Terrassen und 2 Balkone
  • 5 Schlafzimmer
  • 3 Bäder
  • 1 Tages-WC
  • 2 Wohnzimmer
  • 1 Arbeitszimmer
  • 1 Spielzimmer
  • 1 Esszimmer
  • 1 Lesezimmer
  • Küche mit Bierzapfhahn
  • Garten
  • Private finnische Außensauna
  • Waschraum mit Waschmaschine und Trockner
  • Villa Fluggi Weinkeller
  • 800m2 Garten mit eigenem Kräutergarten
  • 2 Garagen für Kleinwagen, 3 Stellplätze

270m2 auf 3 Ebenen

Schlafzimmer

Erdgeschoss

Schlafeinheit unten: 50 Quadratmeter. Ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett, ein Studio, WC, großes Badezimmer mit ebenerdiger Dusche.

1. Stock

Schlafeinheit im ersten Stock: 50 m² und Balkon 25 m². Zwei Schlafzimmer, ein großes Schlafzimmer mit einem Doppelbett und ein kleineres Schlafzimmer mit einem Doppelbett oder zwei Einzelbetten. Badezimmer mit Badewanne und großem Duschbereich.

1. Stock

Schlafeinheit im ersten Stock: 50 m² und Balkon 25 m². Zwei Schlafzimmer, ein großes Schlafzimmer mit einem Doppelbett und ein kleineres Schlafzimmer mit einem Doppelbett oder zwei Einzelbetten. Badezimmer mit Badewanne und großem Duschbereich.

Dachgeschoss

Schlafeinheit im obersten Stockwerk: 40 m². Kleiner Balkon. Drei Schlafzimmer, eines mit Doppelbett, ein kleines Schlafzimmer mit einem Queensize-Bett (140×200), ein kleines Kinderzimmer mit einem Einzelbett.

Ausstattung

Auf einem Streifzug durch Flohmärkte und Vintageläden hat der Vorbesitzer dieses Prachtstück entdeckt. Der Wiener Familienbetrieb Lobmeyr glänzt seit 200 Jahren mit virtuosem Handwerk.

Eigentlich ist der Südtiroler Harry Thaler ja gelernter Goldschmied, hat sich aber längst international einen Namen als Produktdesigner gemacht. Der Barschrank in der Villa Fluggi wurde speziell aus Eiche, Marmor und Gussmaterial angefertigt. Außen ist er glatt und kühl, innen eine vielfältige Offenbarung.

Wer an Mid-Century in Amerika denkt, der denkt automatisch auch an Florence Knoll. Das Sofa mit seinen klaren, geometrischen Formen stammt aus ihrer Feder. Zeitlose Architektur in gemütliche Form gegossen.

Ein Schweizer Produkt, das zur Initialzündung zum eigenen Möbellabel wurde und heute Manufakt heißt. Bevor René Bättig ans Ruder kam, wurden in der Bättig AG Stahlrohrmöbel angefertigt. Seit 2006 werden diese auch selbst vermarktet.

Die Bar von Harry Thaler hat ihren Anteil an Negronis serviert, der vor Eis knistert. Aperitif in der Villa Fluggi.

Form, Funktion und Ästhetik sind die drei Eckpfeiler des familiengeführten Unternehmens Thonet. Der Stuhl mit der Nummer 209 ist seit seiner Erfindung ein Liebling der Architekten und als leichter, bequemer Armstuhl mit niedriger Lehne und viel Schwung lädt er in der Villa Fluggi ein, am Esstisch Platz zu nehmen.

Treffen Sie sich auf Florence Knolls grauem Sofa, die Lampe für indirektes Licht eingeschaltet. Während die Dunkelheit Merano langsam umhüllt, erfüllt das Ambiente den Raum.

Das Holz knistert leise. Die Luft ist angenehm heiß. Ein Aufguß unter Palmen findet nicht jeden Tag statt.

Das Holz knistert leise. Die Luft ist angenehm heiß. Ein Aufguß unter Palmen findet nicht jeden Tag statt.

Für Ordnung sorgt seit den 1960er Jahren dieses Möbel, das mittlerweile längst zeitloser Klassiker ist. Versatil einsetzbar wurde es von Dieter Rams für die Firma Otto Zapf erfunden, die mittlerweile als Vitsoe bekannt sind.

Man schrieb das Jahr 1945 als Alvar Aalto die leichte, vielfältige Bank aus Birkenholz entwarf. Sie ist so praktisch wie klar und formschön. Sie trägt das Label des finnischen Herstellers Artek, wo sie sich gut in die L-Leg Collection einfügt.

Eine Kulisse für das Zusammenleben. Freundliche Musik singt aus dem Klassiker von Braun.

Eigentlich für die eigenen Büroräumlichkeiten entworfen, hat dieses Einrichtungssystem, das in der Zusammenarbeit von Ulrich und Paul Schärer sowie Fritz Haller entstanden ist, längst seinen Siegeszug durch die Welt genommen. Es ging 1969 in Serie, produziert wird es in der Schweiz.

Das Unternehmen Braun ist eine Institution, wenn es sich um Phonogeräte handelt. Der Plattenspieler Audio 310 wurde von Dieter Rahms designt. Klangenthusiasten lieben das Flaggschiff aus den frühen 70er Jahren mit geraden Linien und klarer Tonqualität.